Christian Klippel

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Christian Klippel

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Kurzvita

Christian Klippel, Jahrgang 1955, ehem. Kreativdirektor und Inhaber verschiedener Werbeagenturen, lebte in Paris, New York, Amsterdam, Rom und auf Korsika. Sein Bundeswehrroman „456 und der Rest von heute“ sorgte Ende der Siebziger für einen handfesten kleinen Skandal. Es folgten der Erzählband „Welch ein Tag“ sowie der Schelmenroman „Barfuß nach Palermo“, der zunächst im legendären, allerdings 1986 liquidierten MÄRZ-Verlag erscheinen sollte und den Michael Kleeberg 2002 in der WELT online als „ersten deutschsprachigen Poproman“ bezeichnete. 2001 erschien im Altberliner Verlag das Kinderbuch „Schiff in der Wüste“, das auch als Hörbuch vorliegt. Christian Klippel lebt in Hamburg. Sein aktueller Roman erschien im Frühjahr 2016 bei Thienemann-Esslinger, ein weiteres Projekt folgt im Herbst 2017 ebenda.


Veröffentlichungen:

  • Hoffnung kostet extra. Thienemann-Esslinger, 2017
  • Verdammt schönes Leben. Thienemann-Esslinger, 2016
  • Barfuß nach Palermo, Schelmenroman, Heidelberg: Edition Mathieu, 2000
  • Schiff in der Wüste, Berlin und München: Altberliner Verlag, 1999
  • Welch ein Tag, Düsseldorf: Econ, 1994
  • Mord zwischen den Zeilen, mit Sven Böttcher, Zürich: Haffmans 1993
  • Störmer im Dreck, mit Sven Böttcher, Hamburg: Kellner, 1989
  • 456 und der Rest von heute. Roman über die Bundeswehr, München: Kunstmann, 1979